Elfenbein – Teil I: Eine fragwürdige Erfahrung

„Andere Professoren würden euch glauben machen, dass ihr eine fleischliche Maschine seid. Eine komplexe Maschine vielleicht, aber am Ende doch nicht mehr als ein Gerät aus Schläuchen, Röhren und einigen Pumpen, die euch antreiben. Ein Automaton, dessen Teile nach Belieben ausgetauscht und neu verdrahtet werden können. Und ihr als Biologe und Mediziner seid nicht mehr als ein Mechaniker, der Fehler darin findet und behebt.
Es ist aber von größter Wichtigkeit, dass ihr eines dabei nie vergesst. Denn dies ist die simple, die volle Wahrheit.“

Meister Josef, wie er sich hier nannte, hatte eine staubige Stimme. Eine Art von düsterer Schwere lag darin, die bei einem Mann seines Amtes selten anzutreffen war, ihn aber vor allen anderen auszeichnete. Eine Stimme, die grollte und grummelte und donnerte und selbst in der heutigen Zeit leicht einen ganzen Saal zu fesseln vermochte.
Um so leichteres Spiel hatte sie mit dem kleinen Laboratorium. Josefs braune Augen wanderten über die vier jungen Gesichter vor ihm, legten sich einen Moment auf jedes einzelne von ihnen.
Studenten, die er in den letzten Jahren ausgebildet hatte, als sie noch als Schüler mit besonderer Begabung an die Akademie gekommen waren. Er hatte sie aus der bedeutungslosen Schlacke des Studiums gehoben, mit Stipendien unterstützt und ihnen Türen geöffnet, die sie auf sich selbst angewiesen nicht einmal bemerkt hätten.
Diese vier, die hier mit eifrigen Gesichtern vor seinem Labortisch standen, waren die sorgsam ausgewählte Ernte der letzten Jahre. Und sie waren dankbar dafür, hingen an seinen Lippen und nahmen jeden Brocken aus seinem Mund auf – die Weisheiten ebenso wie die Lügen und Halbwahrheiten.

„Das Blut ist das Leben.“
Der Satz schwebte bedrohlich über ihren Köpfen wie von dem dicken Duft nach Asche, Eisen und Blut getragen. In der stickigen Luft des abendlichen Laboratoriums schien er als ein Rätsel auf und ließ sie alle die Stirn runzeln.

Die Herren Studenten – Ludwig Strauß, Georg Schlüsselburg und Dietrich Löwenstern – hatten die Stirn in Falten gelegt, die Arme vor der Brust verschränkt. Sie blickten nachdenklich drein, bemüht um eine gedankenvolle Schwere, die seinem Rätsel gerecht wurde. Es war klar, dass sie nicht auch nur eine Idee davon hatten, was er ihnen erzählte.

Karl Aschebach dagegen… Er verkniff sich ein Grinsen, bemühte um ein ernstes Gesicht, konnte aber das Zucken seiner Mundwinkel und das belustigte Aufleuchten seiner Augen nicht verhindern.
Josef bemerkte es.
„Ja, Karl?“, fragte er, eine buschige Augenbraue gehoben.
„Es ist nichts, Herr. Bitte verzeiht“, sagte Karl und eilte sich, den Kopf zu senken.
„Oh nein, nein, bitte. Teile deine Freude mit uns. Erkläre doch, was so amüsant ist an meinem Unterricht.“

Die so kraftvolle und grollende Stimme war gefährlich ruhig geworden. Jene Art von ruhiger Höflichkeit, die nur auf einen Fehltritt lauerte. Ein tiefes Geräusch aus seiner alten Kehle.
Karl schien sich dessen vollauf bewusst zu sein, denn seine Augen huschten umher, suchten die Blicke der anderen Lehrlinge, die sich weigerten, ihn anzusehen.
So war es immer gewesen. Einer von ihnen wagte sich vor in Arroganz oder Idiotie und der Rest beobachtete, wie es ihm erging. Stets bemüht um den eigenen Vorteil war nicht viel Liebe zwischen ihnen. Ein Überbleibsel aus der Zeit vielleicht, als sie alle noch einige wenige Konkurrenten unter hunderten jungen Männern und Frauen waren, die sich an der Akademie um Anerkennung balgten.

Mühsam nur fasste Karl seinen Mut und sagte:
„Der Satz ist pathetisch. Natürlich ist der Mensch mehr als nur eine biologische Maschine – aber nur das Blut kann es nicht sein. Leben ist systemisch zu begreifen, als Zusammenspiel der wundervollen Prozesse, der vom Blut nur aufrecht erhalten und mit Treibstoff versorgt wird. Wir alle kennen die Forschungen der Russen. Brukhonenko hat diese These schon in den vierzigern bewiesen.“

Zu ihrer aller Überraschung gackerte Josef leise und nickte.
„Gewiss, gewiss. Das Blut allein ist gewöhnlich nur der Träger, ein Bote anderer Stoffe, die das Leben aufrecht erhalten. Bei gewöhnlichen Menschen.“
Ein hinterlistiger Ausdruck schlich sich in seine Augen, ein launischer, boshafter Ausdruck als sei Karl trotz der bestätigenden Worte in seine Falle getappt.

Meister Josef strich sich über die dunkle Robe, die er zu diesen privaten Lehrstunden zu tragen pflegte. Ein scharlachroter Talar, der von der Zeit bereits verdunkelt worden war und an den Säumen mit allerlei silbernen Mustern bestickt war. Seine breite Hand griff in den linken Ärmel und zog eine winzige Phiole daraus hervor. Zwischen Daumen und Zeigefinger haltend brachte er sie vor die neugierigen Blicke seiner Studenten, die sich näher an den Tisch drängten, um sie zu betrachten.

Sie war kaum so groß wie sein kleiner Finger und dünner im Durchmesser, mehr ein Splitter als ein echtes Glas. Verschlossen war sie mit einem zierlichen Stopfen aus Silber, der direkt in eine Kette überging, die dem Meister um das Handgelenk liegen musste.
Hinter dem klaren, dünnen Glas, befand sich etwas, das Blut sein mochte. Es war den Studenten nicht fremd. Seit Monaten untersuchten sie gewöhnliches Menschenblut bereits in allerlei Experimenten, die die Akademie kaum gut heißen würde. Sie spalteten es in seine Bestandteile, lösten die Metalle daraus oder reicherten es mit künstlichen Stoffen an, um seine Leistung zu steigern, um es von Giften zu befreien oder wirksamer zu gestalten. Ganz ähnlich, wie Sportler oder Soldaten bisweilen ihr Blut mit gewissen Mitteln versetzten, um furchtloser oder athletischer zu werden.

Sie hatten sich öfter gefragt, woher dieses Material ihrer Forschung wohl kam, waren aber ausnahmsweise einhellig zu der Erkenntnis gelangt, dass ein Professor sicher seine Mittel und Wege hätte. Besonders Georg Schlüsselburg hatte angemerkt, dass der Meister weitreichende Verbindungen in der Akademie und vor allem den medizinischen Fakultäten des Charoninstituts hatte. Es wäre ihm ein leichtes, Spenderblut aus den Blutbanken zu beschaffen.

Die Flüssigkeit, die er ihnen aber nun präsentierte, war anders und doch auch wieder nicht. Im Rauch des Laboratoriums schien es fast schwarz zu sein, dunkler als das gewöhnliche Blut, mit dem sie bisher hantiert hatten. Es bewegte sich auch anders, als Meister Josef es langsam drehte und wandte. Nicht, wie gewöhnliches Blut, sondern zähflüßiger.
Auch war es eine lächerlich geringe Menge, kaum mehr als ein Fingerhut voll.

„Ein einzelner Tropfen hiervon enthält die Essenz von dutzenden oder hunderten Leben, die er aufgesogen hat wie ein trockener Schwamm das Wasser. Dieser eine, einzelne Tropfen ist potent genug, selbst klaffende Wunden zu heilen“, erklärte Meister Josef ehrfürchtig.
„Die ganze Phiole ist genug, jemanden vom Totenbett zu holen, sein Leben um Jahre zu verlängern. Dieses Blut hier ist dicker, essenzieller als alles, was euch bekannt ist. In ihm liegt die Kraft eines vollen Lebens. Ein ganzer Kelch davon…“

Der alte Herr schauderte wohlig beim Gedanken, seine Hand begann zu zittern vor ihren Augen.
Schweigen hatte sich ausgebreitet, nur das Zischen der Geräte und das Dampfen des kleinen Schmelzofens schwebte in der Luft. Die Studenten wagten kaum zu atmen, selbst Karl war gefangen genommen worden von den Versprechungen, die ihr Meister tat.

„Diese Vitalisten mit ihrer Theorie der Lebenskraft waren keine vollkommenen Narren“, fuhr er fort. „Was auch immer die Lehrmedizin ihnen nachsagen will: Es ist keine völlig falsche Vorstellung, dass frisches Blut einen gesundenden Effekt hat. Dass es den gebrechlichen Körper zu verjüngen vermag, dass dem Lebendigen eine eigene Kraft zukommt, die verborgen ist in seinen Eingeweiden und im Spiel der Chemikalien. Solange es das richtige Blut ist, das echte, gibt es in einem gewissen Sinne eine vis vitalis.“

Er schmunzelte, schob seine alten Lippen zu einem gehässigen Lächeln zurecht, das die Stimmung im Raum weiter strapazierte. Seine tabakgelben Zähne zeigten sich, wie so oft, wenn er sich einen Spaß machte.
„Sie hatten bloß den falschen Stoff zur Verfügung, das abgestandene und beinahe dünne Blut eines gewöhnlichen Menschen. Das hier dagegen…“
Er hob die winzige Phiole weiter, ein Stückchen höher als seinen eigenen Kopf, sodass er sie über den Rand seiner dünnen Brille hinweg ansah.
„Das hier ist das wahre Blut, meine Herren, essentialisiert und angereichert. Es ist die Materia Prima“

Seine braunen Augen wandten sich von dem Gefäß ab, wanderten wieder zu seinen Lehrlingen. Sie alle starrten zu der Phiole empor mit einer Mischung aus Neugier und Unglaube. Auf ihren Gesichtern konnte er die Fragen ablesen, die ihnen durch den Kopf gingen. Wie es sein könnte, ob es sein könnte? Ob wirklich in diesem zarten Gläschen dort in seiner Hand das Geheimnis des Lebens stecken könnte, das diese jungen Studenten der Medizin schon so lange suchten? Dem sie ihre Karriere als Ärzte und Heiler verschrieben hatten?

Sie alle blickten mit einer gewissen Verwunderung hinauf.
Alle bis auf Karl, dem nicht nur der Zweifel ins Gesicht geschrieben stand – sondern die Abscheu. Der Widerwille gegen die pathetischen Übertreibungen, gegen die Versprechungen, die ihm wie eine weitere Falle erscheinen mussten. Eine Lüge ihres Meisters, um sie zu verunsichern, ihren kritischen Geist zu prüfen.

„Gib mir deinen Arm, Junge“, sagte der Meister zu ihm und streckte seine freie Hand erwartungsvoll vor.

Karl legte den Blick darauf, unsicher.
Es war eine knochige Hand, von blauen Venen knotig durchzogen. Die Nägel waren gelb vom vielen Tabak, den sie in Pfeifen stopften, von den Chemikalien, mit denen er hantierte. Die Finger waren lang, schmal und feingliedrig. Eine knorrige Klaue mehr, die sich ihm fordernd entgegen streckte.

Karl zögerte noch, blickte wieder zu seinen Freunden und Konkurrenten, die sich seinen Blicken abermals entzogen.
Meister Josef wurde ungeduldig. Er schnellte nach vorn, packte Karls Unterarm und zog ihn zu sich über den Tisch. Nägel bohrten sich in sein weiches Fleisch, Geräte schepperten zur Seite, als der Student mit dem Oberkörper auf die Keramikfläche zwischen sich und dem Meister knallte.

Karl entfuhr ein Schrei, der sich durch den Labordunst schraubte. Die Anderen stoben auseinander, machten einen halben Schritt zurück, waren aber unfähig den Blick abzuwenden vom Schauspiel. Auch Karl war gefangen in makaberer Faszination.
Der Alte war kräftiger als seine schlaffe Gestalt, das graue Haar und der zerzauste Backenbart vermuten lassen würde. Sein Griff erstickte Karls Gegenwehr im Keim, verdrehte ihm den Arm ohne Anstrengung und ließ ihn in dieser unangenehmen Position verharren – den Oberkörper auf die vordere Hälfte des Tisches gepresst, den Arm erhoben und halb gedreht.
Mit einer fließenden Bewegung ergriff der Meister ein Skalpell auf dem Tisch und brachte Karl einen klaffenden Schnitt von gut zwanzig Zentimetern Länge bei, quer über den Arm.

Blut rann Karls Fleisch entlang, floss über die feinen Adern seines Unterarmes und die dicker werdenden Muskelstränge. Er beobachtete, wie es sich in der Beuge seines Ellbogens sammelte, um schließlich herunter zu tropfen in eines der vielen Gefäße auf dem Labortisch.
Auf Karl machte der Fall der Tropfen den Eindruck der äußersten Langsamkeit. Als weigerte sich das Blut, seinen Körper zu verlassen und strebte danach, so lange als möglich an seinem Fleisch zu kleben.

Endlich aber, nach einer halben Ewigkeit, traf der Tropfen auf die Oberfläche eines gewöhnlichen Tiegels. Er schwebte über der gläsernen Oberfläche, benetzte sie und zersprang in winzige Teile. „Eins“, zählte Karl in Gedanken mit.
Ein weiterer Tropfen fiel von seinem Arm herab, gesellte sich zu den Trümmern des ersten.
„Zwei“, zählte er weiter.
Noch einer und noch einer. In immer rascherer Folge, bis aus den Tropfen ein Rinnsal wurde, ein kleiner Strom, der sich warm über sein Fleisch ergoss und in kaltem Glas endete.
Tränen standen ihm in den Augen, während er sein Leben entkommen sah und ihm übel wurde.

Bis der Tiegel zur Hälfte gefüllt war.
Meister Josef ließ das silberne Skalpell fallen und holte erneut die Phiole aus seinem Ärmel. Er reckte sie in die Höhe, bis sie gleichauf mit derjenigen Hand war, die Karls Handgelenk umklammert hielt. Wie ein heiliger Mann bei der Messe bewegte er sich langsam, wählte seine Worte achtsam.
Mit Daumen und Zeigefinger löste er den filigranen Drehverschluss des Gläschens und brachte seine Hände näher beisammen. Karl jaulte auf, als ein kurzer Ruck seinen Arm höher in die Luft zog. Die Anderen kamen näher heran, betrachteten seine Wunde. Der Meister ignorierte seine Schmerzenslaute für den Augenblick.
Stattdessen wandte er sich an die ganze Gruppe.
„Fürchtet euch nicht, Zeuge von etwas zu werden, das die Welt ein Wunder nennen würde oder Hexerei. Denn es ist nichts weiter als der Sieg des Verstandes über die Natur.“

Dann senkte er die Öffnung der Phiole andächtig, brachte die Flüssigkeit darin in Bewegung, bis sich ein einzelner, dunkler Tropfen daran sammelte. Ein Tropfen, der mit unendlicher Langsamkeit in die Wunde fiel, die der Professor eben in das Fleisch seines Studenten geschnitten hatte.
Und vor ihrer aller Augen…schloss sie sich.
Der einzelne Tropfen der Prima Materia schlängelte sich durch das rote, klaffende Fleisch, floss durch die blutige Wunde und hinterließ nur frische, junge Haut.

Meister Josef entließ sein Handgelenk ohne große Worte, aber mit einem Ausdruck vollster Zufriedenheit im Gesicht. Noch schwach vom Schock kam Karl auf die Beine, schwankte nach hinten zu den anderen, den Blick ungläubig auf seinen Arm gerichtet, so wie sie.

Noch ehe sie recht begreifen konnten, was geschehen war, forderte die knurrige Stimme des alten Meisters wieder ihre Aufmerksamkeit.
„Sie zweifeln nicht länger an meinen Worten, meine Herren. Sehr gut. Da wir diese kleine Störung nun beiseite gewischt haben, wollen wir mit dem regulären Teil des Abends fortfahren. Hier vor mir in diesem Tiegel befindet sich nichts als frisches, junges Blut – so frisch, tatsächlich, das kein Zweifel an seiner Herkunft bestehen kann.“

Wieder zogen sich seine Lippen zu jenem gehässigen Lächeln auseinander. Erneut schwenkte er die Phiole vorsichtig, über dem Tiegel diesmal, und entlockte ihr einen weiteren Tropfen,
Zunächst geschah gar nichts. Der einzelne Tropfen der Prima Materia versank im Tiegel und schien vollständig darin verloren zu gehen.

Dann aber begann das Blut zu reagieren.
In der Mitte des Tiegels bildete sich zunächst ein karmesinroter Fleck, der sich deutlich vom ungleich helleren Blut Karls abhob. Die Flüssigkeit geriet vom Zentrum her in Bewegung, als koche sie. Es war, als hätte der Meister Natriumsulfit in gewöhnliches Wasser gegeben, so heftig und rasch begann die Flüssigkeit zu blubbern.
Die erste, hellere, Masse verblieb in der Mitte des Tiegels. Das gewöhnliche Blut rund herum brach auseinander. Es spaltete sich selbst auf, zertrennte sich in Tropfen und Pfützen, spritzte an die Wände des Tiegels, als versuche es vor dem Fremdkörper in seiner Mitte zu fliehen.
Dünne Fäden streckten sich von der Prima Materia aus in die Masse des Blutes. Eine Art von Puls ergriff die ganze Flüssigkeit darin, ließ sie erbeben und… sog sie zurück. Das Blut kroch zurück, Millimeter um Millimeter, auf das Zentrum des Tiegels zu. Auf den einzelnen Tropfen zu, der alles aufnahm. Der das viele Blut aufnahm wie ein ausgedörrter Schwamm den Regen, ohne dabei an Masse zuzulegen.
Zurück blieb eine kleiner Tropfen von karmesinroter Färbung, der im Neonlicht des Labors schimmerte. Kaum größer als derjenige Tropfen, den der Meister in den blutigen Tiegel hinein gegeben hatte.

Meister Josef senkte seine Arme wieder, schob seine Hände in die Ärmel seiner Robe zurück, mit ihnen die Phiole. Sie alle krochen näher, um das wunderliche Überbleibsel dieses Experiments zu bestaunen.
„Nun, meine Herren: Denken sie über das eben gesehene sorgsam nach. Bis nächsten Monat erwarte ich von jedem von ihnen zweitausend Wörter über die Mängel des vitalistischen Ansatzes und was ihrer Meinung nach für diesen wundersamen Prozess, dessen Zeuge sie soeben waren, tatsächlich verantwortlich ist. Wir werden das Rätsel in der nächsten Sitzung lösen.“

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