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Willkommen auf Stadtblut, der Webseite von Tintenteufel.

Hier findet ihr zwei seiner literarischen Projekte:

Blut und Rost

Berlin, irgendwann vor nicht allzu langer Zeit. Die Stadt an der Spree ist alt und überreif. Wie ein Sumpf hat sie sich ausgebreitet über die Jahrzehnte und ihre morastigen Straßen, engen Gassen und verströmen den süßen Lockduft, der nur altem und versunkenem Reichtum zu eigen ist. Zehntausende strömen Jahr um Jahr dorthin, um ihre Hoffnungen im Schlamm der menschlichen Seele zu suchen.

Nur die Unglücklichsten finden etwas.

Ihre Geschichten sind das Herzstück von „Blut und Rost“ – einer Sammlung düsterer und phantastischer Geschichten über das allzumenschliche Chaos, das in jedem von uns steckt.

Die Geschichten werden als WebRoman veröffentlicht. So wie Mark Twain oder Charles Dickens ihre Romane kapitelweise in den Zeitungen ihrer Zeit veröffentlichten, werden auf diesem Blog jeden Samstag einige Seiten der aktuellen Geschichte gepostet werden.

Alle Kapitel sind frei zugänglich und stehen den Lesern auch unterwegs zur Verfügung.

Bei Blut und Rost handelt es sich um ein Werk, das im Bereich des Schaurigen und Grauenhaften angesiedelt ist. Es ist düstere Unterhaltung für ein erwachsenes Publikum, enthält Gewalt, rauhe Sprache und detailierte Darstellungen von psychischen Problemen – und ihren Ursachen.

Wer sich davon nicht abschrecken lässt, dem wünscht der Autor vergnügliches Schauern mit seinen Geschichten.

Die allererste Geschichte findet sich unter dem Titel “Ratten” und eine detailierte Übersicht über alle bisher veröffentlichten Geschichten im Inhaltverzeichnis.

 

Des Teufels Tintenfaß

Das Tintenfaß ist der persönliche Blog des Autors. Ein Sammelsurium aus mäßigem Intellektualismus und müßiger Träumerei. Er schreibt über Literatur, Kunst, Filme, wie er schreibt, warum er schreibt und das ein oder andere ästhetische Problem.

Und garantiert nicht über Politik. Versprochen.

Einen Überblick über sämtliche Postings findet ihr hier.

 

Wer noch weitere Fragen hat, sei herzlich in die Kommentare eingeladen. Der Autor selbst beantwortet auch auf Twitter und Facebook gerne selbst Fragen oder diskutiert über Literatur.